Doris Wiedemann
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Winterreise
nach Alaska Doris Wiedemann hat bereits mehrere Bücher über ihre bisherigen großen Motorradtouren veröffentlicht. Bei ihren bisherigen Touren durch Nordamerika, Asien, Afrika oder Australien war sie bisher grundsätzlich allein unterwegs. Die Wintertour zur Nordküste Alaskas hat Doris Wiedermann jedoch zusammen mit dem Holländer Sjaak Lucassen durchgeführt, der ansonsten vorzugsweise auch alleine mit seiner Yamaha R1 durch die Welt fährt. Die Tour führt beide im Winter vom südlichsten Punkt der kontinentalen USA auf Key West durch Eis und Schnee zur Nordküste Alaskas, nach Prudhoe Bay. Die Autorin testet auf dieser extremen Tour die damals neue BMW F 800 GS. Die Solomotorräder der beiden werden mit Spikes, speziellen Batterien und anderen technischen Änderungen auf die extremen Temperaturen und Schnee- und Eis-Verhältnisse vorbereitet. Fahrerin und Fahrer verpassen sich eine Vielzahl an - teilweise beheizten - Bekleidungsschichten. Bevor es in die extreme Kälte des winterlichen Alaskas geht, werden unterwegs noch die Motorradreise-Ikonen Ted Simon und Helge Pedersen besucht. Doris Wiedemann schildert wie auch schon in ihren bisherigen Bücher sehr persönlich und sehr anschaulich ihre Erlebnisse unterwegs, ihre Begegnungen mit den Menschen und ihre Eindrücke zu den Städten, den Landschaften und der Natur. Dabei werden auch Meinungsverschiedenheiten und Konflike der ansonsten Alleinreisenden nicht ausgespart.
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232
Seiten, 39 Farbfotos, 1 Karte, Format 12,5 x 21 cm, gebunden mit Schutzumschlag,
Moby Dick |
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Unterwegs
zum roten Drachen Wie leben die Menschen in fernen Ländern? Diese Frage veranlasst Doris Wiedemann immer wieder, ihre bayerische Heimat zu verlassen und auf zwei Rädern ins Ungewisse zu fahren. Europa, die USA, Australien, Afrika, Russland, Korea und Japan hat sie bereits mit dem Motorrad besucht. Aber China? Mit dem eigenen Fahrzeug ohne staatlich gestellten chinesischen Führer ist das riesige Land tabu. Doch keine Regel ohne Ausnahme ... Als sich die Möglichkeit einer individuellen Einreise abzeichnet, macht Doris Wiedemann sich hoffnungsvoll mit ihrer BMW auf den Weg. Aber der Plan misslingt. Nach einer Verhaftung und weiteren erfolglosen Versuchen reist sie schließlich so lange durch die Mongolei, bis die Einreise in das Land des roten Drachen doch noch glückt. Sechs Monate lang fährt sie dann mehr als 17 000 Kilometer durch das bevölkerungsreichste Land der Erde und erlebt China jenseits touristischer Sehenswürdigkeiten und staatlich verordneter Wirklichkeit. Sie liest Landkarten und Straßenschilder wie ein Memory-Spiel, besucht den Englischunterricht einer Mittelschule, erklimmt unzählige Treppen und übersteht manche Abenteuer mit dem Motorrad. Dabei lernt sie die Vielfalt der Kultur und der Küche, den chinesischen Humor und die chinesische Gastfreundschaft aus erster Hand kennen. So also leben die Menschen in China – die Reise über insgesamt 36 500 Kilometer hat sich gelohnt!
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1. Auflage, 240 Seiten, 53 Farbfotos, 2 Karten, Format 13 x 21,5 cm, gebunden mit Schutzumschlag, Moby Dick |
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Taiga
Tour Grenzenlose Neugierde treibt Doris Wiedemann mit ihrem Motorrad immer wieder in die Welt hinaus. Nach Reisen in den USA, rund um Australien und quer durch Afrika verführt eine Einladung zum Kaffeetrinken die Autorin zu einer Reise um die halbe Welt. Mit einer BMW-Enduro fährt sie quer durch Russland nach Wladiwostok. In Seoul trinkt sie den versprochenen Kaffee und nimmt von Südkorea aus an der ersten internationalen Motorradtour nach Nordkorea teil. In Tokio wird sie von den beiden Japanern begrüßt, die sie Jahre zuvor auf ihrer Afrikareise kennengelernt hatte. Der Weg nach Hause führt wiederum quer durch Russland. Vorboten des Winters verwandeln die Fahrt über die Ural-Berge in gefährliche Rutschpartien. Nach fünf Monaten und 40.000 Kilometern ist die Durchgefrorene glücklich wieder daheim. Ein fesselnder Reisebericht, geschrieben mit viel Humor. |
1. Auflage
2004
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